Mittel gegen Schlafstörungen in der Hand

Rund ein Drittel der deutschen Erwachsenen hat Probleme, genug Schlaf zu bekommen, und als Reaktion darauf greifen viele zu Schlafmitteln. 5 Prozent der Erwachsenen geben an, mehrmals pro Woche ein Mittel gegen Schlafstörungen einzunehmen.

Zu den Schlafmitteln gehören rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Mittel gegen Schlafstörungen und Nahrungsergänzungsmittel, von denen viele als natürlich, pflanzlich oder homöopathisch bezeichnet werden. Innerhalb dieser Kategorien gibt es mehrere Arten von Medikamenten, die den Körper auf unterschiedliche Weise beeinflussen.

Jedes Mittel zum Schlafen hat potenzielle Vorteile und Risiken, daher ist es wichtig, darüber informiert zu sein, wie sie wirken, bei welchen Beschwerden sie helfen können und wie man sie sicher verwendet. Um das beste Schlafmittel zu finden, ist es notwendig, mit einem Arzt zusammenzuarbeiten, der ein spezifisches Schlafmittel basierend auf Ihrer Situation empfehlen kann.

Schlafstörungen Behandlung Möglichkeiten

Eine Insomnie (oder eine krankhafte Schlafstörung) ist eine Störung, die durch anhaltende Schwierigkeiten beim Ein- und/oder Durchschlafen oder eine schlechte Schlafqualität gekennzeichnet ist. Menschen, die an einer Insomnie leiden, haben trotz ausreichender Schlafgelegenheiten Probleme mit dem Schlaf und leiden außerdem unter übermäßiger Tagesmüdigkeit und anderen Funktionsstörungen, wenn sie wach sind. Laut verschiedenen Studien und Umfragen schätzen Schlafexperten heute, dass 10 bis 30 % der Erwachsenen mit irgendeiner Form von Schlafstörungen leben.

Die Behandlung von Schlafstörungen umfasst typischerweise schlaffördernde Medikamente, die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) oder eine Kombination dieser beiden Maßnahmen. Positive Veränderungen der Lebensweise können die Symptome bei manchen Menschen ebenfalls lindern. Es gibt keine “beste Behandlung von Schlafstörungen”. Spezifische Behandlungsmöglichkeiten hängen davon ab, ob der Patient an einer kurzfristigen oder chronischen Insomnie leidet, sowie von seiner Krankengeschichte.