Zolpidem rezeptfrei

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Zolpidem gehört zu den sog. Z-Schlafmitteln. Es wirkt meistens schlafanstoßend. Die angstlösende, entspannende Wirkung ist schwach ausgeprägt.
Handelspräparat: Ambien
Dosierung: 10 mg
Wirkstoffklasse: Z-Medikamente, Nicht-Benzodiazepine
ATC-Code: N05CF02
PZN: 02131189

Artikelnummer: 133 Kategorie:

Verfügbare Optionen:

Schlafmittel Zolpidem rezeptfrei kaufen

Strukturformel von Zolpidem

Zolpidem (Ambien) wird bei Schlafstörungen eingesetzt: die Erschwerung des Einschlafens, das frühe und nächtliche Aufwachen.

Das Schlafmittel Ambien hat eine Bensodiazepin-Struktur (die Gruppe der Imidazopyridine).

Zolpidemtartrat ist ein weißes oder fast weißes kristallines, im Wasser, Alkohol und Propylenglycol lösliches Pulver. Das Molekulargewicht beträgt 764,88.

Wer in unserer Internetapotheke Zolpidem kaufen möchte, kann dies tun, ohne ein Rezept vorzeigen zu müssen.

Inhalt

  1. Das soll bei der Anwendung von Zolpidem berücksichtigt werden
  2. Dosierung
  3. Schwangerschaft und Stillung
  4. Überdosierung
  5. Wechselwirkungen
  6. Nebenwirkungen
  7. Einschränkungen zur Anwendung des Schlafmittels

Das soll bei der Anwendung von Zolpidem berücksichtigt werden

Zolpidem Bewertung

Die symptomatische Heilbehandlung von Insomnie (Schlafstörungen) beginnt man erst nach der ausführlichen Prüfung des Patienten, da die Schlafstörungen als die Nachweise der somatischen und/oder psychischen Erkrankungen sein können.

Das Schlafmittel Ambien (Zolpidem) ist für eine kurzfristige Heilbehandlung von Schlafstörungen gezeigt. Die Wirkungslosigkeit nach den 7-10 Tagen der Heilbehandlung kann die Anwesenheit der primären psychischen und/oder somatischen Erkrankung bedeuten, welche man diagnostizieren soll. Die Verstärkung der Schlaflosigkeit oder Entstehung der neuen kognitiven Störungen oder Verhaltensstörungen kann als Folge von einer unerkannten psychischen oder somatischen Krankheit sein.

Es ist wichtig, Zolpidem in minimal effektiven Dosen, besonders bei den älteren Patienten, einzusetzen, weil mehrere Nebenwirkungen dosisabhängig sind.

Bei der Anwendung von Zolpidem bei den älteren Patienten sind die Verwirrtheit und Sturzanfälle eher möglich; es ist eine gründlichen Kontrolle empfehlenswert.

Zolpidem (Schlafmittel Ambien) soll man nur im solchen Fall einnehmen, wenn das Regime des Kranken ihm die ganze Nacht (7-8 Std.) zu schlafen erlaubt, um die Möglichkeit der Entwicklung der anterograden Amnesie und des labilen Zustands zu minimieren.

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Man wendet Ambien (Zolpidem) bei einer Depression, einer Alkohol- und Arzneiabhängigkeit in der Anamnese mit Vorsicht an.

Die ärztliche Beratung ist vor der Unterbrechung der Einnahme nach der Anwendung während 1-2 Wochen nötig; es kann eine schrittweise Verminderung der Dosis erforderlich sein, um die Entwicklung von Entzugserscheinungen zu vermeiden.

Nach der Einnahme des Präparats soll der Patient fürs Einschlafen fertig sein, weil sich die Wirkung von Zolpidem rezeptfrei schnell entwickelt. Man soll es gleichzeitig oder sofort nach der Mahlzeit einnehmen (die Mahlzeit kann den Wirkungseintritt verzögern).

Man soll auf den Alkoholgenuß während des Behandlungszeitraums verzichten (ein additiver hemmender Effekt ist möglich). Man soll bei der gleichzeitigen Einnahme mit den anderen Arzneimitteln (AM), die das ZNS hemmen (die Wirkungsverstärkung ist möglich) vorsichtig sein.

Man soll sich von den potenziell gefährlichen Tätigkeiten (das Autofahren, die Arbeit mit den Mechanismen) im Laufe der Heilbehandlung zurückhalten.

Während der Heilbehandlung soll man sich auf die Entwicklung von den günstigen Bedingungen für den Schlaf richten. Das Nichtbeachten dieser Beratung oder eine häufige unkontrollierte Anwendung großer Dosen erhöht das Risiko der Bildung einer Arzneiabhängigkeit.

Zolpidem Dosierung

Die vorgeschriebenen Dosen für die Arzneimittel, die Zolpidem enthalten, sollen mit Rücksicht auf das Risiko der Aktivitätsstörung und der Senkung vom Konzentrationsvermögen am Morgen nach seiner Einnahme für die Heilbehandlung von Insomnie vermindert sein.

Die neuen Daten zeigen, dass der Zolpidem-Spiegel im Blut bei einigen Kranken am Morgen nach der Einnahme des Arzneimittels zur Nacht sehr hoch sein kann, was zur Aktivitätsstörung, die der Aufmerksamkeit bedürft (inkl. des Autofahrens), führt.

Die Daten zeigen, dass das Risiko der Senkung vom Konzentrationsvermögen in den Morgenstunden höchst bei Frauen ist, da die Zolpidem-Elimination aus dem Organismus bei ihnen langsamer als bei den Männern durchgeführt wird. Die vorgeschriebene Dosis von Zolpidem rezeptfrei soll von 10 bis 5 mg vermindert sein.

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Anwendung von Zolpidem bei der Schwangerschaft und Stillung

Zolpidem Entzugserscheinungen

Die teratogenen Effekte. Die Untersuchungen bezüglich der Bewertung von Zolpidem-Wirkung auf die Fortpflanzungsfähigkeit und das intrauterine Wachstum bei einem Menschen wurden nicht durchgeführt.

Die Untersuchung der Zolpidem-Teratogenität wurde bei den Ratten und Kaninchen durchgeführt. Die Experimentaluntersuchungen zeigen, dass solche unerwünschten Effekte bei den Ratten, denen man die Dosen 20 und 100 mg/kg (die eine für den Menschen vorgeschriebene Dosis in 25 Mal und 125 Mal übersteigen, welche in mg/m2 berechnet wird) gegeben hat, beobachtet wurden: die dosisabhängige Hemmung und Ataxie bei den Weibchen und die dosisabhängige Neigung zur nicht vollen Verknöcherung der Schädelknochen beim Fötus (eine verminderte Ossifikation verschiedener Knochen beim Fötus ist durch die Verzögerung der Reifung bedingt, die bei den Jungen der Ratten unter dem Einfluss von sedativen/hypnotischen Arzneimitteln oft beobachtet ist).

Die nicht teratogenen Effekte. Die Untersuchungen bezüglich der Einschätzung der Wirkung von Zolpidem auf die Kinder, deren Mütter Zolpidem während ihrer Schwangerschaft bekommen haben, nicht durchgeführt wurden. Trotzdem beobachtete man die Schwäche und Entzugserscheinungen bei den Neugeborenen, deren Mütter andere sedativ-einschläfernden Mittel während ihrer Schwangerschaft bekommen haben.

Es ist möglich, Zolpidem während der Schwangerschaft anzuwenden, wenn der erwartete Nutzen für die Mutter das potenzielle Risiko für den Fötus übersteigt (die angemessenen und strikt kontrollierten Untersuchungen wurden bei den schwangeren Frauen nicht durchgeführt).

Während der Heilbehandlung soll man das Stillen unterbrechen (es wird in geringer Anzahl in Muttermilch gedrungen). Laut Daten einer Untersuchung bei den 5 stillenden Müttern wurde weniger als 0,02% der Dosis nach der oralen Einnahme der einmaligen Dosis in Muttermilch gedrungen, aber die Wirkung von Zolpidem auf den Organismus eines Säuglings ist unbekannt.

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Überdosierung

  • Symptome. In europäischen Post-Marketing-Berichten über die Überdosierung von Zolpidem wurde über eine Bewusstseinsstörung (von der Schläfrigkeit bis zum leichten Koma) berichtet. Es wurde je einen Fall der kardiovaskulären und respiratorischen Störungen festgestellt. Es wurde eine volle Wiederherstellung nach der Einnahme der Dosen von Zolpidemtartrat bis 400 mg (die in 40 Mal die empfohlene Maximaldosis beim Menschen übersteigen) beobachtet.
    Die Fälle der Überdosierung, die von der gleichzeitigen Einnahme der vielen Arzneimittel, die das ZNS unterdrücken, inkl. Zolpidem rezeptfrei, verursacht sind, führten zu den schwereren Folgen, bis hin zu den Todesfällen.
  • Die Heilbehandlung: die Induktion von Erbrechen oder sofortige Magenspülung (abhängig vom Zustand), die Verschreibung von der medizinischen Kohle.
    Die Kontrolle der Vitalfunktionen (Atmen, Puls, arterieller Blutdruck und andere) ist angezeigt, bei Bedarf – eine symptomatische und unterstützende Therapie.
    Man soll auf die Einnahme verschiedener sedativer Präparate (sogar bei einer deutlichen Erregung) verzichten.
    Die Hämodialyse ist ineffektiv. Das spezifische Antidot – der Antagonist von Bensodiazepin-Rezeptoren Flumazenil.

Günstig, einfach und sicher können Sie jetzt Zolpidem rezeptfrei kaufen, um Schlafstörungen zu bewältigen. Die Beschreibung des Medikamentes Ambien (Zolpidem) auf dieser Seite kann die Beratung durch einen Arzt oder einen Apotheker nicht ersetzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt.

Zolpidem Wechselwirkungen

Wenn Sie Zolpidem 10 mg rezeptfrei kaufen, beachten Sie, dass dieses Schlafmittel seriöse Wechselwirkungen mit vielen Medikamenten und pflanzlichen Präparaten haben kann. Es ist wichtig, seriöse Wechselwirkungen auszuschließen und eine sichere Einnahme zu ermöglichen.

Bei der gleichzeitigen Anwendung von Zolpidem rezeptfrei mit den Mitteln, die das ZNS unterdrücken (inkl. Tranquilizer, Barbiturate, Beruhigungsmittel, andere Schlaftabletten, Antidepressiva und Antihistaminika mit einem sedativen Bestandteil, Alkohol) kann es zu den gegenseitigen Verstärkung der Effekte (es ist die Vorsichtigkeit empfehlenswert, man soll die Dosis von einem oder allen Arzneimitteln vermindern) kommen.

Anxiolytika der Bensodiazepin-Reihe erhöhen das Risiko der Entwicklung einer Arzneiabhängigkeit.

Zolpidem Nebenwirkungen

Zolpidem Nebenwirkungen

Es empfiehlt sich, die Nebenwirkungen kennen zu lernen, bevor Sie sich das Schlafmittel Zolpidem rezeptfrei kaufen. Wenn es zu einer Nebenwirkung kommt, die hier oder im Beipackzettel nicht angegeben wurde, müssen Sie dem Arzt oder Apotheker darüber mitteilen.

Die Nebenwirkungen, die die Unterbrechung der Heilbehandlung bedingten

Nach den Ergebnissen von den klinischen Prämarketing-Tests in den USA haben etwa 4% von 1701 der Patienten, welche Zolpidem in der Dosis von 1,25 bis 90 mg bekamen, die Heilbehandlung unterbrochen, wegen der Entstehung von klinisch deutlichen Nebenwirkungen, darunter waren die Schläfrigkeit bei Tage (0,5%), das Schwindelgefühl (0,4%), Kopfschmerzen (0,5%), die Übelkeit (0,6%), das Erbrechen (0,5%) erkennbar.

Nach den Ergebnissen von den anderen ähnlichen Tests haben 4% von 1959 der Patienten, welche Zolpidem in der Dosis von 1 bis 50 mg bekamen, die Behandlung unterbrochen, wegen der Entstehung von Nebenwirkungen, darunter waren die Schläfrigkeit am Tage (1,1%), das Schwindelgefühl verschiedener Intensität (0,8%), die Amnesie (0,5%), die Übelkeit (0,5%), der Kopfschmerz (0,4%), die Sturzanfälle (0,4%) erkennbar.

Nach den Ergebnissen klinischer Tests, in welchen man den Patienten, die SSRI eingenommen haben, Zolpidem (n=95) gab, bei 4 von 7 Kranken wurde die Unterbrechung der Behandlung von Zolpidem mit der Störung des Konzentrationsvermögens, das von Depression, Manie fortgesetzt oder verschärft wurde, während der Durchführung von der Doppelblindstudie, verbunden.

Die Nebenwirkungen, die mit der Häufigkeit ≥1% in den kontrollierten klinischen Studien beobachtet wurden

Bei einer kurzfristigen (bis zu 10 Nächten) Behandlung mit Zolpidem in den Dosen bis 10 mg waren die häufig beobachtbaren Nebenwirkungen, die mit der Einnahme von Zolpidem verbunden waren: Schläfrigkeit (bis 2%), Schwindelgefühl (1%), Durchfall (1%). Bei der dauerhaften Heilbehandlung (28-35 Tage) von Zolpidem in den Dosen bis 10 mg waren die oft beobachtbaren Nebenwirkungen, die mit seiner Einnahme verbunden sind und sich statistisch wesentlich von Placebo unterscheiden: Schwindelgefühl (5%) und Rauschzustand (3%).

  • Das autonome Nervensystem: manchmal – vermehrtes Schwitzen, Blässe, posturale Hypotension, Synkope; selten – Akkommodationsstörung des Auges, Änderung der Speichelsekretion, Blutzufluss zum Gesicht, Glaukom, Hypotension, Impotenz, Tenesmen.
  • Der Organismus als Ganzes: oft – Körperschwäche; manchmal – Ödem, Anfälle, Fieber, Übelbefinden, Verletzung; selten – allergische Reaktion, Zuspitzung der Allergie, Gefühl des abdominalen Schmerzes, anaphylaktischer Schock, Ödem des Gesichts, Gefühl der Hitze, BSG-Erhöhung, Schmerz, Restless-legs-Syndrom, Kältezittern, Abmagerung.
  • Das Herzkreislaufsystem: manchmal – Herz- und Gefäßkrankheiten, Hypertonie, Herzrasen; selten – Stenokardie, Arhythmie, Arteriitis, Durchblutungsstörung, Extrasystolie, Verstärkung der Hypertonie, Myokardinfarkt, Phlebitis, Lungenembolie, Lungenödem, Varikose, ventrikuläre Tachykardie.
  • Zentralnervensystem und peripheres Nervensystem: oft – Ataxie, Verwirrtheit, Euphorie, Insomnie, Vertigo; manchmal – Agitierheit, Senkung der Erkenntnisfähigkeit, Erschwerung des Konzentrationsvermögens, Dysarthrie, Gefühlslabilität, Taubengefühl, Halluzinationen, Migräne, Parästhesie, Somnolenz (nach der täglichen Einnahme), Stupor, Tremor; selten – Gangstörung, Denkvorgangstörung, aggressive Reaktionen, Apathie, Erhöhung des Appetits, Senkung der Geschlechtslust, Wahn, Schwachsinn, Persönlichkeitsentfremdung, Dysphasie, fremdartige Gefühle, Hypokinesie, Hypotonie, Hysterie, Gefühl der Vergiftung, manische Reaktionen, Nervenschmerz, Neuritis, Neuropathie, Neurose, Angstanfälle, Parese, Persönlichkeitsveränderung, Mondsucht, Suizidversuche, Tetanie, Gähnsucht.
  • Der Magen-Darm-Trakt: oft – Schluckauf; manchmal – Obstipation, Dysphagie, Meteorismus, Magen-Darm-Entzündung; selten – Enteritis, Aufstoßen, Ösophagospasmus, Gastritis, Hämorhoiden, Darmobstruktion, rektale Blutung, Karies.
  • Blut und Lymphsystem: selten – Anämie, inkl. der makrozytären Hyperhämoglobinämie, Leukopenie, Lymphadenopathie, Purpur, Thrombose.
  • Das Immunsystem: selten – Abszeß, Herpesinfektion (Herpes simplex, Herpes zoster).
  • Leber und biliäres System: manchmal – Leberfunktionsstörungen, Erhöhung der SGPT; selten – Bilirubinämie, Erhöhung der ASAT.
  • Der Stoffwechsel: manchmal: Hyperglykämie, Durstgefühl; selten – Gicht, Hypercholesterinämie, Hyperlipidämie, Erhöhung der AP, Erhöhung des Blut-Harnstoff-Stickstoffs, periorbitales Ödem.
  • Das Muskel-Skelett-System: manchmal – Arthritis, Krämpfe in den Beinen; selten – Arthrose, Muskelschwäche, Ischialgie, Tendinitis.
  • Zolpidem Nebenwirkungen seitens des Fortpflanzungssystems: manchmal – menstruelle Störungen, Vaginitis; selten – Fibroadenose der Brust, Brustdrüsentumor, Schmerz in der Brustdüse.
  • Atmungssystem: manchmal – Bronchitis, Husten, Dyspnoe; selten – Bronchospasmus, Nasenblutung, Hypoxie, Laryngitis, Pneumonie.
  • Die Haut und ihre Adnexe: manchmal – Juckreiz; selten – Akne, bullöses Exanthem, Dermatitis, Furunkulose, Entzündung in der Injektionsstelle, Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Urtikaria.
  • Zolpidem Nebenwirkungen seitens der Sinnesorgane: oft – Doppelbild, Sehstörung; manchmal – Augenreizung, Augenschmerz, Skleritis, Geschmacksperversion, Ohrgeräusch; selten – Ulzeration der Hornhaut, Störung der Tränensekretion, Parosphresie, Blitzsehen, Ohrenzwang, Mittelohrentzündung.
  • Das Urogenitalsystem: manchmal – Cystitis, Urininkontinenz; selten – akutes Nierenversagen, Dysurie, häufige Harnableitung, Nykturie, Polyurie, Pyelonephritis, Schmerz im Nierenbereich, Harnsperre.

Kunden und Kundinnen, die Zolpidem 10 mg rezeptfrei kaufen, bestätigen, dass dieses Schlafmittel gut verträglich ist und selten eine Nebenwirkung verursacht. Hier sind nur die häufigsten Nebenwirkungen aufgelistet. Falls eine Nebenwirkung Sie beunruhigt, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einschränkungen zur Anwendung des Schlafmittels

Schlafapnoe, akute und/oder schwere Ateminsuffizienz, Muskelschwäche, Depression, Alkoholsucht, Arzneimittelmissbrauch oder Arzneiabhängigkeit, schwere Leber und/oder Nierenfunktionsstörungen, Alter.

Haben Sie keine der aufgelisteten Gegenanzeigen? Dann könnten Sie Zolpidem rezeptfrei kaufen, aber erst nach Absprache mit Ihrem Arzt. Diese Beschreibung des Schlafmittels Ambien (Zolpidem) kann die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzen.

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10

pillen

30, 60, 90, 120, 180, 270, 360

  1. 5 out of 5

    Sophie

    Dieses Medikament ist sehr gut bei der Hilfe mit dem Schlaf. Ich bin eine Frau und habe bemerkt, dass die Zolpidem 10 mg besser funktioniert als 5 mg, aber ich werde Sie warnen, dass es an Wirksamkeit nach ein paar Monaten verliert. Manchmal helfen mir 5mg nicht zu schlafen. Das schläfrige Gefühl für mich am Morgen oder (in meinem Fall am Nachmittag) lässt sehr schnell nach, wenn ich aufwache. Dies scheint ein viel besseres Medikament zu sein als Seroquel und wirkt schneller als Lunesta. Lunesta hat nie seine Wirksamkeit verloren, wenn ich es nehme. Ich wechsle normalerweise zwischen Zolpidem und Lunesta. Ich habe das Gefühl, dass Zolpidem beruhigender ist und nicht den seltsamen Metallgeschmack hat, den das Lunesta geben kann. Es sind beides wirklich gute Medikamente.

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